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In Krankenhäusern, Bahnhöfen, Rathäusern sollten Sie besser kein Wasser aus der Leitung trinken. Wasser aus Wasserhähnen in Bahnhöfen oder anderen öffentlichen Gebäuden kann zuviele Keime enthalten. Das hat der TÜV Rheinland im Juli 2011 untersucht. Im Visier der Tester standen dabei öffentlich zugängliche Toiletten in Bahnhöfen, Rathäusern, Krankenhäusern, Seniorenheimen und Universitäten. Die Proben wurde lebensnah aus dem Wasserhahn gezapft. Der bundesweite Test in zehn deutschen Großstädten zeigt: In der Hälfte der untersuchten 50 Wasserproben wurden zum Teil starke mikrobiologische Verkeimungen gefunden. „Jede zweite Wasserprobe war belastet.“, erklärt Dr. Walter Dormagen, Experte für Mikrobiologie bei TÜV Rheinland. „Neben einer deutlichen allgemeinen Verkeimung haben wir in einigen Wasserproben auch E.coli beziehungsweise Coliforme-Bakterien und Legionellen gefunden. Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können diese Belastungen eine Gesundheitsgefährdung darstellen“.
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Panikmache oder ernste Gefahr: EHEC sorgt dafür, dass ganze Chargen an Salat weggeworfen werden, da Großabnehmer die Bestellung stornieren. Verbraucher bundesweit in Apotheken informieren. Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und verschiedene Apothekerkammern haben ein entsprechendes Infoblatt für Patienten vorbereitet. Es kann unterwww.abda.de abgerufen werden.
Bei 10 bis 20 Prozent der EHEC-Erkrankten entwickelt sich als schwere Verlaufsform ein Durchfall mit krampfartigen Bauchschmerzen, blutigem Stuhl und teilweise Fieber. Die Infektion kann aber auch ohne Beschwerden verlaufen und somit unerkannt bleiben. Patienten mit blutigem Durchfall sollten möglichst schnell einen Arzt aufsuchen.
Verbraucher reagieren zur Zeit unterschiedlich. Manche ziehen Vergleiche zu den SAARS-Grippewarnungen, andere verzichten vorsichtshalber auf jedes frische Gemüse. Einige Kantinen haben frische Salate derzeit aus dem Angebot genommen. Manche Restaurants versuchen die Kundschaft mit dem Hinweis zu beruhigen, dass man das Gemüse sehr gut wäscht – mit einem Schuss Essig im Wasser.
Auch wenn derzeit die Kommunikation der offiziellen Gesundheitsstellen sich auf Salatgurken aus Spanien fokussiert, glauben viele nicht an ein schnelles Ende der Erkrankungswelle.
Informationen im Web gibt es auch beim Robert-Koch-Institut
Warum es so schwierig ist, die Transportkette von Gemüse zurück zu verfolgen, ist hier erklärt: Großküchen und Kantinen sind nicht Teil der überwachbaren Logistikkette.
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Die in Baden-Würtenberg gefundene gentechnisch veränderte Lein-Saat FP967/CDC Triffid wird nirgendwo komerziell angebaut. Sie wurde in Kanada entwickelt und im Jahr 2000 kommerziell auf Felder ausgebracht. Dass Spuren heute in Deutschland gefunden werden, zeigt wie schwer kontrollierbar einmal angebpflanztes Genfood.
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Greenpeace hat seine Genmais-Karte aktualisiert. Dabei zeigt sich wieder, das Genmais vor allem im Osten Deutschlands angebaut wird. Die Bundesländer Brandenburg, Sachen und Mecklenburg-Vorpommern liegen weit vorne. Mit Hilfe der Karte lässt sich das Genmais-Feld sehr genau lokalisieren. Die Daten stammen aus einer öffentlichen Quelle, nämlich dem Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz, denn gemäß Gentechnikrecht ist der Anbau für Landwirte meldepflichtig. Eine ähnliche graphische Aufbereitung bietet http://www.risikoregister.de/ . Was sich jedoch nicht ermitteln lässt, ist, wohin der Genmais verkauft wird, um weiterverarbeitet zu werden.
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Das Deutsches Institut für Service-Qualität hat im Auftrag des Fernsehsenders ntv Fitnessstudios getestet. Testsieger wurde die Elexia-Gruppe. Das Institut hat Testkunden in verschiedene Studios geschickt. Dort wurde nach einem Standardbewertungsschema das Angebot quantitativ und qualitativ untersucht. Das Institut spricht von deutschlandweit “90 Testkontakten”.
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Gesamt-
ergebnis |
Beratung |
Trainings-
bedingungen |
| 1. Elixia |
1. |
2. |
1. |
| 2. Injoy |
2. |
3. |
3. |
| 3. McFit |
3. |
4. |
4. |
| 4. Fitness Company |
4. |
6. |
2. |
| 5. Kieser Training |
5. |
1. |
6. |
| 6. Easy Sports |
6. |
5. |
5. |
Ausschlaggebend waren dabei Angebotsumfang, Qualität des Probetrainings und die Attraktivität der Räume. Die Tester fanden, dass es in vielen Studios und in der gesamten Branche Verbesserungsmöglichkeiten gibt. So haben Trainer und Betreuer nicht ausreichend nach den bisherigen sportlichen Aktivitäten, Trainingszielen oder gesundheitlichen Vorgeschichte gefragt. Auch über möglichen Risiken klärten viele nicht richtig auf.
Der Test hat sich auf die sechs größten deutschlandweit agierenden Ketten beschränkt. Die Fitnessbranche wird hierzulande aber eher von inhabergeführten, mittelständischen Studios geprägt. Die Auswahl des richtigen Studios bleibt also trotz Test schwer, da branchenweite Qualitätsstandards fehlen. Die Preise schwanken von Anbieter zu Anbieter ebenso: Die Spanne reicht von 16,90 bis 92 Euro pro Monat. Daneben gebt es aber auch viele andere Preismodelle.
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Foodwatch gibt ein wenig Entwarnung: Die Acrylamidbelastung in typischen Weihnachtsprodukten ist geringer geworden. Acylamid entsteht beim Backen und wird verdächtigt, Krebs auszulösen und das Erbgut zu verändern. Foodwatch führt die Senkung der Werte darauf zurück, dass die Organisation seit 2002 Lebkuchen und Spekulatius testet und die Herstellernamen veröffentlicht. Behörden würden zwar testen, aber die Produktnamen nicht veröffentlichen.
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Studenten, die Alkohol getrunken haben, fanden Personen auf anschließend vorgelegten Fotos hübscher als Studenten, die nur Saft getrunken haben. Zu dieser Erkenntnis kamen Forscher der Universität Glasgow. Interessant: Die alkoholisierten Testpersonen fanden im Vergleich mit der Kontrollgruppe sowohl männliche als auch weibliche Personen hübscher. Das berichtet die Apotheken Rundschau.